Evelyn Regner
Das sozialdemokratische Modell einer gerechten, sicheren und umweltfreundlichen EU ist heute gültig wie früher.
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26.01. 2012
Verknüpfung von Unternehmensregistern: mehr Rechtssicherheit, weniger Verwaltungsaufwand
Regner: Verknüpfung von Unternehmensregistern schafft Vertrauen in Binnenmarkt
Wien (OTS/SK) – Die SPÖ-Europaabgeordnete Evelyn Regner hat heute die Verabschiedung des Berichts zur Verknüpfung von europäischen Unternehmensregistern im Rechstausschuss des Europäischen Parlaments begrüßt. “Ziel ist, das Vertrauen in europäische Unternehmen zu stärken. Nach mühsamen Verhandlungen wird dies, und noch mehr, erreicht”, sagt Evelyn Regner, sozialdemokratische Verhandlerin zu der Verknüpfung von Unternehmensregistern. “Mit diesem Bericht gelingt es uns, das Vertrauen in den europäischen Binnenmarkt zu stärken. Durch eine Verringerung des Verwaltungsaufwands und einer erhöhten Rechtssicherheit wird die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen gefördert.” Zudem soll eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung durch die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmensregister in der gesamten EU mit der Verabschiedung des Berichts gewährleistet werden. (weiterlesen …)
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26.01. 2012
Nicht nur die Währung, sondern auch die BürgerInnen retten
Regner will bei Wachstumspaket Rat überzeugen: “Nicht nur die Währung, auch die Bürger retten!”
Utl.: Bericht über Beschäftigung und soziale Aspekte im Jahreswachstumsbericht 2012 verabschiedetWien (OTS/SK) – Der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im EU-Parlament hat heute den Bericht über Beschäftigung und soziale Aspekte im Jahreswachstumsbericht 2012 verabschiedet. Die SPÖ-Europaabgeordnete Evelyn Regner gibt aus diesem Anlass den Staats- und Regierungschefs mit auf den Weg: “Wenn Sie diesen Vorschlag aus dem Beschäftigungsausschuss beim Gipfel übernehmen, kann es uns gelingen, nicht nur unsere Währung, sondern
auch unsere Bürgerinnen und Bürger zu retten. Besonders dringend muss jetzt gegen die Jugendarbeitslosigkeit vorgegangen werden”, sagt Regner, Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. **** (weiterlesen …) -
26.01. 2012
EU-Beamtenstatut: Einkommensschere schließen
Regner: Fraktionen verhandeln über EU-Beamtenstatut
Utl.: SPÖ-Europaabgeordnete will Einkommensschere verringern – Solidaritätsabgabe von sechs Prozent auf alle EU-GehälterWien (OTS/SK) – Die SPÖ-Europaabgeordnete Evelyn Regner hat gestern, Mittwoch, als Vizepräsidentin des Rechtsausschusses im EU-Parlament bei der ersten Verhandlungsrunde zur Überarbeitung des EU-Beamtenstatuts im zuständigen Rechtsausschuss teilgenommen. “Wir sehen EU-weit bzw. auch weltweit, dass die Einkommensschere immer weiter auseinandergeht. Die EU-Institutionen sollten das schlechte Beispiel nicht vertiefen. Im Rahmen der Überarbeitung des EU-Beamtenstatuts muss darauf geachtet werden, dass vor allem die Arbeitsbedingungen und Bezüge der höheren Beamten unter die Lupe
genommen werden und da nicht alles gleich bleibt, während bei anderen Beschäftigten prekäre Arbeitsverhältnisse geschaffen werden”, so Regner, Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Das würde vor allem Sekretärinnen und Sekretäre, Küchenpersonal und Chauffeure betreffen – bei den administrativen Posten sind dies rund 80 Prozent Frauen.
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26.01. 2012
Kurier zu Ratingagenturen: “Europäer fordern Amerikaner heraus”
Der Kurier berichtete am 26.1.2012 über das Thema Ratingagenturen: Kurier Ratingagenturen 26012012 Auch auf meine Presseaussendung, in der ich gemeinsam mit Jörg Leichtfried eine Europäische Ratingagentur fordere, wurde in diesem Bericht reagiert.
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25.01. 2012
Für eine Europäische Ratingagentur
Vor allem die drei großen Ratingagenturen, Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch, haben durch ihre pro-zyklischen Effekte gewaltige Auswirkungen auf die Finanzmärkte und haben die Schuldenkrise in Europa zwar nicht verursacht, aber auf jeden Fall verschlimmert. Um die unglaubliche Marktdominanz (Die drei Ratingagenturen haben einen Marktanteil von etwa 95%.) zu durchbrechen, muss ein Gegengewicht geschaffen werden. Eine Möglichkeit dazu ist die Schaffung einer Europäischen Ratingagentur, die ich in einer gemeinsamen Aussendung mit Jörg Leichtfried fordere.